Selbstwert-Coach Ronny Roosen: Über mich und meine Arbeit

Warum ich Selbstwert-Coach geworden bin

Privat und beruflich begegnen mir immer wieder Menschen, die ihren eigenen Wert nicht sehen. Ich merke das schon an ihrer Körperhaltung. Sie entschuldigen sich für Dinge, für die keiner eine Entschuldigung erwartet. Und wenn sie mal ein Lob bekommen, prallt es einfach an ihnen ab.

Solchen Leuten will ich da raushelfen, das ist mir ein echtes Bedürfnis. Ich mache das aber nur, wenn sie es selbst wollen und von sich aus auf mich zukommen. Ungefragt werde ich sicherlich niemanden darauf ansprechen.

Meine Ausbildung zum zertifizierten Life-Coach

Als Privatmensch hatte ich nicht die Werkzeuge, um jemanden wirklich weiterzubringen. Und nur weil ich mal dem Nachbarn geholfen habe, bin ich noch lange kein Coach. Es gibt genug Leute, die sich ohne Ausbildung so nennen. Zu denen wollte ich nie gehören.

Dann habe ich durch Zufall einen sehr erfahrenen Coach kennengelernt. Er arbeitet mit Unternehmen, seine Werkzeuge funktionieren im Privatleben aber genauso gut. Wir sind über Ausbildungswege ins Gespräch gekommen und am Ende habe ich die Ausbildung bei ihm gemacht. Dabei habe ich fast alle gängigen Coaching-Methoden gelernt. Seit 2023 bin ich zertifizierter Life-Coach nach QRC-Standard.

Mein Stil als Selbstwert-Coach: ehrlich statt nur nett

Von mir hörst du nicht „Ach, ist doch gar nicht so schlimm“ oder „Das Universum wird dich schon führen“. Ich frage nach, auch wenn’s unbequem wird. Und ich sage dir offen, was mir auffällt. Als Außenstehender sehe ich oft Dinge, die du selbst gerade nicht siehst.

Recht habe ich dabei nicht immer, die Weisheit mit dem Löffel gefressen hab ich auch nicht. Die Antwort findest du sowieso selbst, ich bringe dich nur auf die Spur.

Was du aus dem Coaching mitnimmst

Unangenehme Situationen wird es auch nach dem Coaching geben und längst nicht alle haben mit anderen Menschen zu tun. Manchmal reicht ein knappes Hallo im Hausflur und du grübelst, was du schon wieder falsch gemacht hast. Du sagst Ja zu etwas, obwohl du Nein meinst, und ärgerst dich abends darüber. Eine kritische Bemerkung geht dir tagelang nach. Und manchmal sitzt du ganz allein da und denkst, dass du es mal wieder nicht geschafft hast.

Für solche Momente hast du dann eigene Werkzeuge, mit denen du dich wieder rausholst. Du merkst schneller, dass eine blöde Situation nicht automatisch etwas über dich als Person sagt. Und du lernst, auf das zu schauen, was du schon geschafft hast, statt nur auf das, was noch fehlt. Oft ist das Ganze auch gar nicht so schlimm, wie es sich im ersten Moment anfühlt.

Im Lauf unserer Sitzungen lernst du mehrere Methoden kennen. Du suchst dir die aus, die zu dir passt. Greift ein Weg nicht, probieren wir eben einen anderen.

Von selbst passiert dabei allerdings nichts. Du musst etwas ändern wollen und die Methoden im Alltag üben, bis sie dir in Fleisch und Blut übergehen.

Nach den ersten Sitzungen ist die Gelassenheit noch nicht einfach da. Ein komisches Gefühl meldet sich auch später noch, wenn dich jemand kritisiert. Mit etwas Übung wird es aber nach ein, zwei Stunden schwächer und hängt dir nicht mehr den ganzen Tag nach.

Wo Coaching an seine Grenzen kommt

Coaching ersetzt keine Psychotherapie. Ich sage dir offen, wenn dein Thema in andere Hände gehört. Belastet dich etwas über längere Zeit stark, ist ein Arzt oder Psychotherapeut der richtige Weg.

Kostenloses Kennenlerngespräch mit deinem Selbstwert-Coach

Ob wir zusammenpassen, findest du im Kennenlerngespräch heraus. Es kostet dich nichts und dauert etwa 45 Minuten, meistens sprechen wir per Zoom. Danach weißt du, ob du mit mir arbeiten willst, und ich weiß, ob ich der Richtige für dein Thema bin.